Wir sitzen am Feuer und schau’n in die Flammen

Du nähst alle Schnitte und säuberst die Schrammen

Ich rede ohne jedes Halten

 

Du lächelst so friedlich und flickst mich zusammen

Ich erkläre woher die Verletzungen stammen

Dein Kuss erst lässt mich innehalten

 

Die Schlacht war recht hitzig, die Nacht ist nun kalt

Ich fühl‘ mich geschlagen und irgendwie alt

Und doch bist Du da und verbindest mich still

 

© G.D.