Funkelherz, wo bist Du geblieben? Das Rauschen der Bahn steigt schnell zu Kopf. Die Füße scharren im unregelmäßigen Schotter neben dem Kopfsteinpflaster. Düster lächelt die Sonne herab, auf einen fäkalgetränkten Grünstreifen neben den Drahtgitterbänken. Der Rücken schmerzt von der kurzen... weiterlesen →
Es ist heiß, seit Wochen und Monaten. Es ist nicht nur irgendwie warm, es ist wirklich brennend heiß. Seit einer gefühlten Ewigkeit liegt die Hitze zwischen den Häusern und auf den Feldern. Sie belagert den Wald und vielerorts hat die... weiterlesen →
Die Dinge sind, wie sie sind. Gut oder böse. Jedenfalls das was wir darunter fassen, ohne überhaupt definiert zu haben was das ist, gut oder böse. Die Dinge kommen, wie sie kommen. Schnell oder langsam. Zumindest, weil die Zeit für... weiterlesen →
Manchmal da finde ich diesen alten Mann im Garten, hinter dem Schuppen, in der Laube, im Gras unter einem Haufen Blätter oder sitzend auf der verwitterten Holzbank. Meist ist der Bart wieder etwas weißer und deutlich länger geworden. Die Hose... weiterlesen →
Leere Tage beginnen meist erst gegen Mittag. Vielleicht so zwischen 11 und 13Uhr. Bis dahin ist man erwacht, aufgestanden und hat gefrühstückt. Möglicherweise hat es auch noch zu der einen oder anderen sinnvollen Tätigkeit wie Wäschewaschen oder Aufräumen gereicht. Doch... weiterlesen →
Manchmal sehne ich mich nach einer richtigen Großstadt. Einfach, weil ich gerne etwas öfter allein wäre. Eigentlich ist es natürlich das Einsam-sein, und das spürt man viel besser, wenn man dabei nicht allein ist. So rum ist es richtig. Ich... weiterlesen →
(für meinen Bruder) Manchmal, da ist Sie großzügig und gibt ihm Freiräume um sich zu entfalten. Gerade jetzt ist ein solcher Moment. Er hat Urlaub und liegt, die Sonne genießend in der Hängematte zwischen dem in weißer Blüte stehenden Kirschbaum... weiterlesen →