Manchmal da finde ich diesen alten Mann im Garten, hinter dem Schuppen, in der Laube, im Gras unter einem Haufen Blätter oder sitzend auf der verwitterten Holzbank. Meist ist der Bart wieder etwas weißer und deutlich länger geworden. Die Hose... weiterlesen →
Dunkel, in stillem Frieden und erwartungsvoller Leere, liegt die riesige Halle in der Nacht. Boden, Wände und Decke bestehen aus Beton und dennoch ist es warm im Inneren. Leise öffnet sich eine kleine Seitentüre und eine gebeugte junge Frau schleicht... weiterlesen →
Die Spitzen der Hochhäuser ersticken im Nebel. Mein Herz ebenso. Es schläft; träumt unruhig und übel, von Vergangenem und düsteren Vorahnungen durch sonnenferne, kahle Zeit-Träume gepeinigt. Ein Griff zum Haken und die Muskeln des Armes spannen sich deutlich unter der... weiterlesen →
(für Jenny) Ich bleibe sitzen. Ich will aufstehen und umher gehen, doch ich bleibe sitzen. Ich sitze auf dem Boden einer Wohnung und versuche, Gras wachsen zu lassen und zu atmen. Die Gedanken reisen immer wieder aus meine Kopf... weiterlesen →